Dienstleistungen


Analyse


Eine nüchterne, schriftliche Analyse Ihrer bestehenden Website ist das A und O für weitreichende Optimierungsmassnahmen. Erhältlich als "light" und "full" - Version.



Konzept-Review


Falls Sie noch keine Website haben, oder gerade an einem umfassenden Redesign arbeiten: Wir helfen Ihnen gerne, das Design- und Programmier-Konzept auf Marketing-, SEO- und Usability-Punkte hin zu prüfen und zu erweitern.

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, da hilft ein frischer Blick von aussen.



SEO


SEO steht für search engine optimization = Suchmaschinen Optimierung. Erstaunlich viele professionelle Websites werden trotz ansprechendem Design und solider Programmierung nur schlecht gelistet bei Suchmaschinen. Das hat in der Regel mehrere Gründe. Falls Ihre Website darauf angewiesen ist, Umsatz via E-Shop zu erzielen, kommen Sie an Suchmaschinen-Optimierung fast nicht herum.



Werbung


Im Web 2.0 Zeitalter stehen Ihnen vielfältige Werbemöglichkeiten im Web zur Verfügung. Dabei verliert man leicht die Übersicht - und was noch viel wichtiger ist: Man weiss oft nicht so recht, wie man das Budget optimal einteilen soll. Effiziente Werbung für ein online-Produkt ist Ergebnis eines Evaluationsprozesses.



Texten / Copywriting


Sind Ihre Texte 1:1 von Ihren Broschüren übernommen worden? Meist werden Texte innerhalb eines Web-Arbeitsprozesses nicht allzu ernst genommen. Das Löwenanteil des Budgets wird in der Regel für Design und Programmierung verwendet, während man die schriftliche Ansprache als quantité négligeable abtut.

Die richtige Adressierung Ihrer Zielgruppe, und die mediengerechte Aufbereitung vorhandener Texte ist jedoch weit wichtiger als Sie denken. Web-Inhalte müssen online-gerecht aufbereitet werden.



Writing for the Web is very different from writing for print:
  • 79% of users scan the page instead of reading word-for-word
  • Reading from computer screens is 25% slower than from paper
  • Web content should have 50% of the word count of its paper equivalent
Quelle: Jakob Nielsen, PJ Schemenaur, Jonathan Fox
http://www.sun.com/980713/webwriting/


Community Building


Eine Web-Leserschaft bildet sich nicht "einfach so", aus dem blauen Himmel.

Um eine solide Masse von treuen Lesern zu gewinnen, braucht es Initiative, Mut und jede Menge Arbeit.

  • Initiative, da der Mensch von Natur aus ein träges Wesen ist. Initiative auch deshalb, weil die Konkurrenz nicht schläft. Community-Plattformen binden die User, erzeugen wertvolle Inputs und Feedback, und stärken den Brand; letztlich also auch das Image.
  • Mut, weil im konservativen Geschäftsalltag Community-Features schnell einmal vorschnell als unnütz abgehakt, und die Umsetzung im Keime erstickt wird. Die nötigen internen Stellen wollen überzeugt werden.
  • Der Initialaufwand mag u.U. gross erscheinen, doch zahlt sich dieser Aufwand sehr schnell aus. Ab einem gewissen Punkt kommt der Schneeball ins Rollen, und die Besucher sorgen selber für Inhalte.

Welche Inhalte sind für welche Zielgruppen interessant? Welche Funktionen machen Sinn? Wieviel Freiraum soll der User erhalten?



Synergien nutzen


Ein bedeutendes Charakteristikum des vielzitierten Web 2.0 ist die Generierung von Web-Inhalten durch die User.

Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass sich erfolgreiche Websites auch durch geschickte Wieder- und Neu-Verwertung von Daten von ihrer Konkurrenz abgrenzen.

Amazon ist wohl das bekannteste Beispiel dafür: Jede Produkt-Seite auf amazon.com beinhaltet zahlreiche Zusatzinformationen wie user-generierte Produktbewertungen, Empfehlungen für ähnliche Bücher/CDs, Verlinkungen auf Genres, Unterrubriken, usw.

Man bietet so einerseits Wege an, um sich im Daten-Dschungel zurechtzufinden, andererseits signalisiert man dem Besucher, dass man seine Inputs schätzt. Vernetzung als Dienst am Kunden.

Es gibt aber leider immer noch zu viele Firmen, die ihre eigenen Daten horten, statt effizient weiterzuverwenden.



Usability


Usability bedeutet, interaktive Produkte so zu gestalten, dass sie nicht nur effektiv funktionieren, sondern auch problemlos bedienbar sind und den Benutzer zufrieden stellen.

Während eines ehrgeizigen online Projekts ist es leicht, sich in Details zu verlieren. So können leicht Schnittstellen entstehen, die einen Otto Normalsurfer hoffnungslos überfordern.

Es ist enorm wichtig, ab und zu Distanz zu gewinnen von einer online Applikation, um sich möglichst objektiv in die Rolle eines neuen Besuchers hineinversetzen zu können. Selbstkritik ist hier angebracht. Planung. Das Gespräch über mehrere Instanzen hinweg (Marketing, Design, Programmierung).

Formulare, die eine Gebrauchsanleitung benötigen, können den Tod einer Website bedeuten.

Verwirrende Navigation kann dazu führen, dass man die Seite genervt verlässt.

Eine interne Suchmaschine, die keine Resultate zutage fördert, kann ganz konkreten Umsatzverlust bedeuten.



Development projects should spend 10% of their budget on usability. Following a usability redesign, websites increase desired metrics by 135% on average.
- Jakob Nielsen


Accessibility


Barrierefreie Inhalte: Ein "must", kein "nice to have".

Viele Designer und Programmierer gehen davon aus, dass jeder Website-Besucher die neusten Plugins installiert und aktiviert hat. Oder dass jeder PC-Benutzer neue Programme wie z.B. Browser installieren darf (Admin-Rechte). Oder dass jeder Besucher so gut wie ein Adler sieht. Falsch. Falsch. Nochmals falsch.

Der Schweiz. Zentralverein für das Blindenwesen (www.szb.ch) rechnet mit etwa 80.000 - 100.000 sehbehinderten Personen in der Schweiz.

Durch unsachgemässes Design (kleine Schrift, zu wenig Kontrast, problematische Farbkombinationen) oder falsch eingesetzte Technologie werden diesen Menschen unnötige Hürden auferlegt.



Sicherheit


Was hat Sicherheit mit Marketing zu tun?

Mehr als Sie denken.

Jede zweite Website, die einen Blog, Feedback-Formular, Gästebuch, Forum oder Kontakt-Formular beinhaltet, leidet unter täglichem Spambefall.

Webmaster und Admins verschwenden wertvolle Zeit, um sich durch den Daten-Unrat zu kämpfen. Besucher werden abgeschreckt, wenn sie sehen, dass User-Emails "offen" angezeigt werden (als normale, ungeschützte Links).

Solche Seiten wirken unseriös, und erzeugen - zu Recht - grosse Skepsis beim Besucher. Dies färbt auf alle anderen Bereiche der Website ab, auch auf den E-Shop und letztlich die Produkte selber.

Das alles muss nicht sein.