Glossar
AdClicks: Messgrösse für die Anzahl der Klicks auf ein Banner.
AdImpressions/AdRequest: Messgrösse für die Häufigkeit, mit der ein Werbebanner auf einer Werbeträger-Seite von einem Nutzer geladen und damit annahmegemäss auch gesehen wird.
AdServer: Banner-Management-System, das Werbebanner abwechselnd nach bestimmten Kriterien einspielt, um vorgegebene Zielgruppen zu erreichen, und das die Anzeigendisposition zentral ermöglicht. AdLINK nutzt die Technologie "DoubleClick DART for Publishers 5".
Banner: festgelegte Werbefläche auf einer Internetseite - animiert oder interaktiv. Das Standardformat beträgt 468 x 60 Pixel. Weitere Formate des IAB (Internet Advertising Bureaus) unter www.iab.net.
Blogs: Ein Blog (oder Weblog - aus "Web" und "Logbuch") ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält, die jeweils an oberster Stelle eingetragen werden.
Branding: Einprägen von Markennamen (englisch: brand) über unterschiedlichste Werbemassnahmen, zum Beispiel Bannerwerbung, um einen Nutzer von der Existenz eines Unternehmens, seiner Produkte und des Web-Auftritts in Kenntnis zu setzen.
Button: kleiner als Banner, 120x90 (Button 1); 120x60 (Button 2).
Channel: Gliederung von Internetangeboten nach Themenschwerpunkten, zum Beispiel Auto, Finanzen, IT, Entertainment oder Reise.
Click Rate: Die Click Rate bezeichnet das Verhältnis von Clicks zu Page AdImpressions. Sie gibt die Effizienz einer Werbung an, dass heisst, wie viele User auf eine Werbeform geklickt haben.
ContentAd: (auch "Rectangle") Werbefläche auf einer Internetseite, die - im Gegensatz zum Banner - mitten im eigentlichen WebSite-Content platziert ist. Jüngst verabschiedete Standardformate sind 180x150 Pixel (Rectangle) und 300x250 Pixel (Medium Rectangle).
Cost-per-Click: Preismodell, das darauf basiert, wie viele Nutzer auf den Werbebanner geklickt haben.
Cost-per-Order: Preismodell, das darauf basiert, wie viele Nutzer auf Grund der Werbeschaltung auf einer WebSite Produkte des Werbetreibenden bestellen.
DHTML Ad: DHTML steht für "Dynamic HTML" und beschreibt eine Vielzahl von Animations- und Interaktionsmöglichkeiten. Das Ad ist frei in der Form, kann sich aus verschiedenen Einzelteilen zusammensetzen und fast beliebig über dem Inhalt der Webseite platziert werden.
Expandable Ad: Ausklappbar sind Banner, Leaderboards oder Skyscrapers. Wenn man mit dem Mauszeiger über das Werbemittel fährt, klappt es aus (Rollover-Effekt). Verlässt die Maus die Werbeformoberfläche wieder, zieht sich das Werbemittel wieder zurück.
Floating Ad: Siehe DHTML Banner
Interstitials/Superstitials: Spezielles Pop-up-Format, das es ermöglicht, grössere Multimedia-Werbebotschaften auf eine WebSite zu stellen. Interstitials/Superstitials laden sich im Hintergrund während der Nutzer navigiert (das sog. "Streaming").
IP-Adresse: Internet-Protokoll-Adresse, die dafür sorgt, dass Datenpakete im Internet ihr Ziel fiLayerAd: Contentüberlagernde Werbeform, für gewöhnlich im Flash-Format. Das LayerAd bewegt sich frei über den Content und gibt nach max. 10 Sekunden den Blick auf die eigentliche WebSite frei.
Keyword: Ein spezifisches Wort oder eine Wortkombination, das bzw. die in die Suchmaschine eingegeben wird und ausgehend von der eine Liste mit Seiten zu diesem Keyword erstellt wird. Ein Keyword ist der Inhalt eines Suchvorgangs.
Leaderboard: festgelegte Werbefläche auf einer Internetseite - animiert oder interaktiv, meist prominent, zuoberst platziert. Das Standardformat beträgt 728 x 90 Pixel. Weitere Formate des IAB (Internet Advertising Bureaus) unter www.iab.net.
Mobile Internet: Mobile Kommunikation über Mobilfunk mittels WAP (wireless application protocol). Neben Texten können auch Grafiken, Logos oder Hyperlinks dargestellt werden.
MicroSites: Einbettung und Verknüpfung von Produkt- und Unternehmensinformationen auf dem Server eines Werbeträgers.
Newsletter: regelmässiger Informationsdienst eines Content-Anbieters per E-Mail an registrierte Abonnenten.
One-Stop-Shopping: Handling von europaweiten Werbekampagnen erfolgt zentral durch einen Online-Vermarkter, der auf Auslandsmärkten durch eigene Gesellschaften vertreten ist. Nach dem Prinzip: eine Kampagne, ein Ansprechpartner, ein Report, eine Rechnung.
PageImpressions: Gibt die Häufigkeit an, mit der eine WebSite von Internet Nutzern abgerufen wurde.
Permission Marketing: Permission Marketing ist eine auf dem Einverständnis des Empfängers basierende Direktmarketingstrategie. Interaktive Kommunikationstechnologien wie z.B. E-Mail oder SMS erlauben den Versand von ausdrücklich erwünschten Nachrichten. Im Vergleich zu traditionellen offline Direkt Marketing Strategien werden so oft deutlich höhere Responsequoten erzielt. Die Erlaubnis zum Versand der Nachrichten kann vom Empfänger jederzeit wiederrufen werden.
PopUp: Werbefenster, das während der Navigation in einem Internet-Angebot automatisch eingeblendet wird.
PopUnder: wie PopUp, nur bleibt das Fenster im Hintergrund und wird erst nach dem Schliessen der übrigen Browerfenster sichtbar.
Portal: Internet-Angebot als Einstiegsseite ins World Wide Web mit aktuellen Informationen, Suchmöglichkeiten und anderen Dienstleistungen, z.B. kostenlose E-Mail.
Rectangle: Rechteck, meist im Content-Bereich. Das Standardformat beträgt 300 x 250 Pixel. Weitere Formate des IAB (Internet Advertising Bureaus) unter www.iab.net.
Response: unmittelbare Wirkung einer Marketingaktivität am Markt, z.B. die einer Werbeaktion direkt zurechenbare Absatzsteigerung.
Run-Of-Network: Bezeichnung für die Werbebelegung eines gesamten Medianetzwerkes ohne Auswahl einzelner Werbeträger. Bei AdLINK kann mit einer einzigen Schaltung auf 130 Werbsites eine Reichweite von über 75% aller Internet-User in der Schweiz. Geeignet für breite Kampagnenstrategien.
Run-Of-Site: Bezeichnung für die Werbebelegung einer einzelnen Website ohne Auswahl einzelner Rubriken. Geeignet auf themenspezifischen Websites. Für Portale werden an Stelle von Run of Site (ROS), die Rubriken (Channels)gebucht.
Skyscraper: layoutoptimiertes Werbeformat, das sich für gewöhnlich am rechten Rand einer WebSite platziert. Standardformate sind 120x600 Pixel oder 160x600 Pixel (der sog. Wide-Skyscraper)
Sponsoring/Sponsorship: enge Verzahnung einer Werbebotschaft mit einem bestehenden Bereich eines Internet-Angebots, so dass der Werbetreibende als Sponsor der Inhalte auftritt.
Streaming: Darstellung von Werbefilmen/Videos im Internet. Streams können bereits bei laufendem Ladevorgang betrachtet werden.
Targeting: Der Banner wird nur bei den Nutzern eingespielt, die zuvor als Zielgruppe definiert wurden. So spricht die Werbebotschaft potenzielle Kunden gezielt an.
Targeting-Methoden: Methoden zur Zielgruppen-Erfassung und -Definition. Durch bestimmte Auswahlkriterien, wie z.B. Herkunftsland, benutztes Betriebssystem oder demografische Daten werden Zielgruppen genau definiert.
TKP/ (CPM): Tausender-Kontakt-Preis, Kosten für je tausend Werbemittelkontakte. (Cost per Mille)
Visits: zusammenhängender Nutzungsvorgang (Besuch) eines Web-Angebots. Werden in einer gewissen Zeit keine Abrufe getätigt, endet der Visit.
Vlogs: Ein Vlog ("Video" und "Blog") ist, ähnlich wie ein Blog, eine Website, welche periodisch neue Einträge in Form von Videofilmen oder Animationen enthält.
Werbemittel: Mittel, durch die Werbebotschaften ausgedrückt werden, z.B. Banner oder TV-Spots.
Werbeträger: Medium, durch welches die Werbebotschaft zum Empfänger transportiert wird, wie beispielsweise eine Website, ein TV-Sender oder ein Print-Magazin.
Werbetreibende/Werbekunden: Unternehmen oder Personen, die ihre Produkte z.B. mit Hilfe von Online-Werbung potenziellen Kunden anbieten.
Wikis: Ein Wiki ist eine Seitensammlung, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden kann. Es entstehen so riesige Enzyklopädien. Beispiel: Wikipedia.
